Impressum | Datenschutz | Kontakt: Tel.+49 (0) 8652 9783349 Mail: info@asv-strub.de

Trainingsleiter und Ansprechpartner: René Merz, Tel. 0175 523 70 56
Trainingszeit: donnerstags 19.30 – 21.30 Uhr (alte Halle)
Bujinkan Budō Taijutsu, auch Ninjutsu oder Ninpo genannt, ist eine weltweit verbreitete japanische Kampfkunst, deren Oberhaupt, der Japaner Masaaki Hatsumi ist. Bujinkan ist eine Kampfkunst, in der traditionelle Samurai- und Ninjatechniken, aber auch auf die heutige Zeit anwendbare Prinzipien gelehrt werden. Daneben werden dem Schüler auch Einblicke in Medizin, Tarnstrategien und Philosophie gegeben.
Seit 2012 trainiere ich Bujinkan Budo Taijutsu und besuche jährlich mehrere Seminare um mich weiter zu bilden und Neues zu erlernen. Diese Kampfkunst besteht überwiegend aus Selbstverteidigungstechniken mit und ohne Waffen, wodurch sie auch für die moderne Selbstverteidigung geeignet ist. Waffenloses Training bildet die Basis (Selbstverteidigung). Neben dem Katana als Hauptwaffe kommen im Laufe der Zeit verschiedenste Trainingswaffen zum Einsatz (z. B. Lang- und Kurzstock, Messer Seil, Fächer, verschiedene Schwerter, Speer etc.).
Wir sind zusammen mit dem Dōjō‘s Bad Reichenhall, Augsburg und vielen anderen Dōjō des Bujinkan Teil des Moon Dōjō Ninpō Hamm von Daishihan Guido Schenkel.
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und ins Training reinzuschnuppern!
Zum Probetraining sind ein festes T-Shirt und eine Sporthose völlig ausreichend.
Später besteht die Trainingskleidung aus Tabi-Schuhen und einem Gi-Anzug in Schwarz oder Violett, auf dessen Jacke die Graduierung aufgenäht wird. Darüber wird der entsprechende Obi-Gürtel getragen.


Die japanische Etikette beginnt mit der rē (Begrüßung) im Dōjō. Die Schüler stellen sich ihrem Rang entsprechend auf und halten kurz inne, um den Alltagsstress abzuschütteln und gelassen ins Training zu gehen. Meist gibt es einen Schrein, zu dem sich dann alle drehen und traditionell um ein verletzungsfreies Training bitten.
Aufstellung
Dem Leiter des Dōjō gegenüber stellen sich die Schüler in Viererreihen auf. Dabei ist der ranghöchste Schüler ganz rechts vorne, der zweitgraduierte links neben ihm und so weiter. In der zweiten Reihe fängt der Schüler mit der fünfthöchsten Graduierung wieder rechts an.
Innerhalb des gleichen kyū oder dan wird meist nach dem Alter sortiert. Ältere sind Jüngeren übergeordnet. Dies kann auch im Sinne von Erfahrung und nicht Lebensalter gemeint sein. Wer schon länger Bujinkan trainiert zählt als erfahrener. Es könnte Ausdruck der japanischen Höflichkeit sein, dem Älteren trotzdem mehr Erfahrung zuzugestehen und sich hinter ihm einzureihen. Je nach Dōjō kann es hier Unterschiede geben.
Sind z.B. auf Seminaren zu viele Personen anwesend, wird die ganze Breite der Halle genutzt. Meistens ist es nur begrenzt möglich, sich zumindest sortiert nach Schwarzgurt und Schüler einzureihen. Das stört aber in der Regel niemanden.
Hinknien
Auf das Stichwort sēza (formeller Kniesitz) knien sich alle ab. Heutzutage fällt es auch „echten“ Japanern schwer, lange im Fersensitz zu verharren. Früher wurde aber selbstverständlich verlangt, stundenlang in dieser Position stillsitzen zu können.
Männer sitzen mit aufrechten Schultern und legen die Hände gerade auf den Oberschenkeln ab. Frauen sitzen ebenfalls mit geradem Rücken, aber ihre Schultern sind eher rund und ihre Finger zeigen zueinander.
Meditation
Mit mokusō (Einkehr) fordert der Leiter des Dōjō alle auf, ihre Gedanken vom Alltag zu lösen und sich mental auf das Training einzustimmen. Die rechte Hand wird dabei in die linke gelegt. Das Schweigen hält so lange an, bis der Leiter des Dōjō es beendet. Wer gelassen in die Übungen geht minimiert die Verletzungsgefahr.
Am Ende des Trainings dient die Einkehr dazu, sich das Gelernte noch einmal in Erinnerung zu rufen und sich wieder auf die Rückkehr in den Alltag einzustellen.
SHIKIN HARAMITSU DAIKŌMYŌ
Für eine kurze rituelle (nicht religiöse) Besinnung sehen alle zum Shintō Schrein und reiben kurz die Handflächen vor dem Gesicht aneinander. Der Leiter des Dōjō spricht die Worte kurz vor, die dann von allen wiederholt werden: shikin haramitsu daikōmyō. Daraufhin klatschen alle zweimal in die Hände, verneigen sich, klatschen einmal und verneigen sich nochmal.
Es handelt sich hierbei um ein buddhistisches Mantra und ist eine Bitte um Schutz und Erleuchtung.[1] Das zweimalige Klatschen verjagt böse Geister, das einmalige Klatschen ruft die beiden Geister, denen der kamiza (Hausschrein) gewidmet ist. Bei uns sind das der Bushin Takamatsu-Sensei und unser Großmeister Sōke Hatsumi.
Wörtlich setzt sich shikin aus „Worte“ und „Reim“ zusammen. Es ist ein Gruß, der an die vier Leitlinien des Buddhismus erinnern soll.
Buddhistisch geht es mit haramitsu weiter. Es steht für die Übungen, die zum angestrebten Nirvana führen.
Zuletzt ist es bei daikōmyō möglich, aus den Kanji die Bedeutung zu lesen. Es schreibt sich mit den Zeichen „groß“, „Licht von innen“ und „Licht von außen“. Die innere Erleuchtung und Schönheit soll in die Welt hinaus strahlen.
Gruß
Nun wenden sich Sensē (Leiter des Dōjō) und Schüler wieder einander zu. Es kann üblich sein, dass der höchstgraduierte Schüler – also der, der ganz rechts vorne sitzt – mit sensē ni rē dazu auffordert, den Leiter des Dōjō zu grüßen.
In jedem Fall verneigen sich alle voreinander und bitten sich mit onegaishimasu um ein gutes Training.
Wenn das Ritual am Ende des Trainings wiederholt wird, bedankt man sich mit arigatō gozaimasu für die Unterweisung.
Während des Trainings werden Techniken meist zusammen mit einem Partner (aite = „helfende Hand“) ausprobiert. Der Fokus liegt hier darauf, wirklich nur auszuprobieren und die Technik nicht bis in ihre zerstörende letzte Konsequenz auszureizen. Der Uke (Passiver) erkennt die Ansätze und bewegt sich so, als seien sie im Rahmen der Möglichkeiten ausgereizt worden. So kann er bestimmen, wie weit der Tori (Ausführender) an die Schmerzgrenze gehen muss, um die Technik durchführen zu können. Das Zeichen, dass die Schmerzgrenze erreicht ist, ist das in Kampfsportarten übliche Abklopfen.
Zu Beginn der Partnerübung stellt man sich gegenüber und verneigt sich respektvoll voreinander, um sich an diesen Grundsatz zu erinnern. Derjenige mit dem niedrigeren Rang verneigt sich dabei tiefer und länger als der Höherrangige. Hier gibt es wieder Unterschiede bei Mann und Frau: Männer verneigen sich kantig mit geraden Schultern und den Armen an der Seite. Frauen geben sich mit runden Schultern und Armen vor dem Körper kleiner und „unterwürfiger“. Hierzulande spricht aber nichts dagegen, sich auch als Frau physiologisch gesünder wie ein Mann zu bewegen.
Um die Technik zu üben wechseln sich die Partner ab. Einer ist das „Opfer“ Uke, der andere wendet die Technik als Tori an. Da wir normalerweise einen Kampf zu vermeiden versuchen, ist der Uke meist zunächst der Aggressor und die Technik besteht darin, den Angriff zu kontern.
Am Ende der Partnerübung bedankt man sich mit einer erneuten kurzen Verbeugung dafür, dass beide Partner aufeinander aufgepasst haben und es zu keinerlei Verletzung gekommen ist.
Beendet der Sensē die Partnerübung mit matte! (wartet!), bedeutet das ein kurzes Innehalten, um nach einer kurzen Erklärung das Training fortzusetzen. Sagt er stattdessen yame! (aufhören!), ist das Training beendet und alle stellen sich zum Abgrüßen auf.
Herangehensweise
Der Sōke unterscheidet drei Stufen, die ein Budōka durchlaufen muss. Zuerst werden die Übungen nachgemacht (shu), dann werden sie auseinandergenommen (ha) und zuletzt so weit verstanden, dass sie für die jeweiligen Gegebenheiten optimiert werden können (ri).
Im Buch Tenchijin Ryaku no Maki (1983), „Strategien des Himmels, der Erde und des Menschen“, werden sogar sechs Phasen genannt.
Grundformen und Bewegungsvorschriften Schritt für Schritt erlernen
Abwandlungen einstudieren
Konter finden
Mit Partnern üben, die sich in Größe und Härte unterscheiden
Die Technik in linker und rechter Variante so abwandeln, dass sie nicht mehr gekontert werden kann
Der Kopf gibt nur noch das gewünschte Ergebnis vor, der Körper bewegt sich intuitiv automatisch. Ist die Technik auf diese Weise verinnerlicht, kann sie mit dem Bewegungsgefühl einer anderen Schule geübt werden.
Die Phasen 1 und 2 machen Vorgezeigtes nach (shu). In den Phasen 3 bis 5 wird die Technik auseinandergenommen und analytisch abgewandelt (ha). Zuletzt erreicht man Phase 6, in der die Intuition ohne bewusste Bewegungsvorschriften die Steuerung übernimmt (ri).
Japanisch - Aussprache - Übersetzung:
守 shu - einhalten
破 ha - zerbrechen
離 ri - verlassen
Als Kampfkunst beschäftigen wir uns mit allen Schwachstellen, die unser Körper zu bieten hat. Das sind sehr viele. Die rund 250 „Schmerzpunkte“ sind Stellen, an denen ein Treffer besonders weh tut. 123 dieser kyūsho Punkte sind in den Ten/Chi/Jin Ryaku no Maki Büchern schön aufgelistet und werden hier nicht im Einzelnen behandelt.
Im Training dürfen diese Punkte nie mit voller Kraft geschlagen werden, sondern nur andeutend berührt oder mit steigendem Druck getestet werden. Das gilt besonders für die 69 kritischen Punkte, die zu Bewusstlosigkeit, Lähmung und Tod führen können.
Der Körper wird grob in fünf Bereiche eingeteilt. Die wichtigsten Ruhestellungen, in denen ein Schwert gehalten wird, werden je nach Position des Schwerts bzw. des Schwertgriffs bezeichnet.
Japanisch - Aussprache - Bereich:
大上段 daijōdan - Oberhalb des Kopfes
上段 jōdan - Kopf und Hals
中段 chūdan - Oberkörper
下段 gedan - Hüfte bis Knie
膝下 hiza shita - Knie und tiefer
面 men - Gesicht, Maske
右面 migi men - rechter Kopf
左面 hidari men - linker Kopf
突き tsuki - Stich
小手 kote - Unterarm, Handgelenk
左小手 hidari kote - linkes Handgelenk
右胴 migi dō - rechter Körper
左胴 hidari dō - linker Körper
Ein Ninja kämpft mit allem, was er in die Finger bekommt. Im Training wird eine Auswahl an Möglichkeiten behandelt. Viele Alltagsgegenstände lassen sich wie diese Waffen führen.
Katana
Das traditionell japanische Schwert ist geschwungen und hat nur eine scharfe Seite.
| Japanisch | Aussprache | Übersetzung | Zusätzliche Infos |
| 刀 | Katana tō | Katana | |
| 脇差 | wakizashi | Wakizashi | „an der Seite getragen“ |
| 木刀 | Bokutō/Bokken | Holzschwert | |
| 竹刀 | shinai | Bambusschwert | |
| 長刀 | naginata | Schwertlanze | „langes Schwert“ |
| 短刀 | tantō | Messer | „kurzes Schwert“ |
| 忍刀 | shinobikatana | verkürztes Schwert | „Spion Schwert“ |
| 大刀 | daitō | großes Schwert | entspricht tachi |
| 小刀 | shōtō | kleines Schwert | entspricht wakizash |
| 太刀 | tachi | fettes Schwert | |
| 小太刀 | kodachi | kleines dickes Schwert | |
| 大太刀 | ōdachi | großes fettes Schwert | |
| 野太刀 | nodachi | Schlachtschwert | „fettes Schwert am Schlachtfeld“ |
| 眉尖刀 | bisentō | Glefe | Männer-Variante der Naginata |
Es gibt viel über das Katana und seine Einzelteile zu wissen. Die wichtigsten Bestandteile sind saya (Hülle), tsuba (Stichblatt), tsuka (Griff) und ha (Klinge).
Im Bujinkan werden 9 Schulen vereint. Diese sind zum Teil Ninjaschulen, Samuraischulen oder beides gleichzeitig.
Der aktuelle Großmeister (Sōke) Dr. Masaaki Hatsumi folgte Toshitsugu Takamatsu Sensei, dem Bujin, als Großmeister der einzelnen Schulen nach, die zuvor weitgehend unabhängig waren. Ihm zu Ehren gab Sōke Hatsumi den vereinten Schulen den gemeinsamen Namen Bujinkan Budō Taijutsu.
Während Sōke Hatsumi weiterhin der Großmeister des Bujinkan bleibt so wie die Schulen verbunden bleiben, folgen ihm nun verschiedene Meister des Bujinkan in den einzelnen Schulen als Großmeister nach.
Sehen wir uns zuerst die reinen Ninjaschulen an.
| Schulen | Information | Großmeister |
| 戸隠流 忍法 Togakure Ryū Ninpō |
Schule der verborgenen Tür (Ninjutsu) Gegründet von Daisuke Togakure im Jahre 1165 |
Dr. M. Hatsumi ist 34. Großmeister
|
| 雲隠流 忍法 Kumogakure Ryū Ninpō |
Schule des „in den Wolken versteckens“ (Ninjutsu) Gegründet von Iga Heinaizaemon Ienaga |
Dr. M. Hatsumi ist 14. Großmeister Daishihan Furuta ist 15. Großmeister |
| 玉心流 忍法 Gyokushin Ryū Ninpō |
Schule des Juwelenherzens (Ninpo) Gegründet von Sasaki Goeman Teruyoshi |
Dr. M. Hatsumi ist 21. Großmeister Daishihan Kan ist 22. Großmeister |
Die gemischten Schulen wurden aus China oder Korea übernommen und sowohl bei den Ninjas als auch bei den Samurai gelehrt.
| Schulen | Information | Großmeister |
| 玉虎流 骨指術 |
Schule des Juwelentiegers (Koshijutsu) | Dr. M. Hatsumi ist 28. Großmeister |
| Gyokko Ryū Kosshi Jutsu |
Gegründet von Hakuunsai Tozawa im Jahre 1149 | Daishihan Ishizuka ist 29. Großmeister |
| 虎倒流 骨法術 |
Schule des den Tiger niederschlagen (Koppojutsu) |
Dr. M. Hatsumi ist 18. Großmeister |
|
Kotō Ryū |
Gegründet von Sandayu Momochi im Jahre 1542 | Daishihan Noguchi ist 19. Großmeister |
Die reinen japanischen Samuraischulen haben die längsten Namen. Der Hauptname der Schule wird mit ryū (Schule) beendet. Der Zusatz nach dem Hauptnamen verrät den Schwerpunkt der gelehrten Techniken.
| Schule | Information | Großmeister |
| 神伝不動流 打拳体術 |
Schule des unverrückbaren Herzens (Dakentaijutsu, Jutaijutsu, Hojojutsu) | Dr. M. Hatsumi ist 26. Großmeister |
| Shinden Fudō Ryū Daken Taijutsu |
Gegründet von Inzumo Kanina Yoshiteru im 12. Jahrhundert | Daishihan Nagato ist 27. Großmeister |
| 九鬼神伝流 八法秘剣術 |
Schule der neun Dämonengötter (Happo Hikenjutsu) | Dr. M. Hatsumi ist 28. Großmeister |
| Kukishinden Ryū Happō Biken Jutsu |
Gegründet von Inzumo Kanina Yoshiteru im Jahre 1180 | Daishihan Iwata Yoshio ist 29. Großmeister |
| 高木揚心流 柔体術 |
Schule des baumhoch erhobenen Herzens (Jutaijutsu) | Dr. M. Hatsumi ist 17. Großmeister |
| Takagi Yōshin Ryū Jūtai Jutsu |
Gegründet von Takagi Oriuemon Shingenobu im Jahre 1625 | Daishihan Sakasai Norio ist 18. Großmeister |
| 義鑑流 骨法術 |
Schule der Gerechtigkeit und Loyalität (Koppojutsu) | Dr. M. Hatsumi ist 18. Großmeister |
| Gikan Ryū Koppō Jutsu |
Gegründet von Sonyu Hangan Gikanbo | Dr. M. Hatsumi ist 18. Großmeister |
Details zu den jeweiligen Techniken, Einsatzgebieten und Besonderheiten können im Training erlernt oder in der entsprechenden Literatur nachgeschlagen werden.
Einer der größten Vorteile des Bujinkan gegenüber den historischen europäischen Kampfkünsten ist die ununterbrochene Linie an mündlicher Überlieferung. Manche Techniken werden schon seit knapp 1000 Jahren von Meister zu Schüler weitergegeben. Dies stellt die Basis des Trainings dar und sollte unbedingt im Fokus stehen. Persönliches Training und Seminare im Sinne des Sōke sind entsprechender Literatur immer vorzuziehen.
Als Einführung gibt Bujinkan Deutschland eine schöne Antwort auf die Frage Was ist Bujinkan?
Bereits praktisch gelernte und angewandte Techniken können dann durch Theorie gefestigt und verfeinert werden. Besonders für Anfänger ist es auch hilfreich, die Namen bekannter Techniken nachschlagen zu können. Nicht zuletzt ist die Fähigkeit, Skizzen und Bewegungsvorschriften in Bewegung umsetzen zu können, für Fortgeschrittene sehr wichtig.
Wer sich in die Sphären des literarisch unterstützten Trainings begeben möchte, beginnt am besten mit den Grundlagen der TenChiJin Ryaku no Maki.

| Titel | Jahr | ISBN |
| Ten Ryaku no Maki: Strategien des Himmels |
2013 | 978-3924862350 |
| Chi Ryaku no Maki: Strategien der Erde |
2014 | 978-3924862398 |
| Jin Ryaku no Maki: Strategien des Menschen |
2015 | 978-3924862411 |
Wie in der Rubrik Herangehensweise beschrieben kann nach erfolgreicher Verinnerlichung und Abwandlung der Grundlagen damit begonnen werden, Techniken mit dem Bewegungsgefühl verschiedener Schulen anzuwenden. Dazu sind auch Kenntnisse des Anwendungsgebiets (Schlachtfeld / Nachrichtendienst) und der Zielgruppe (Samurai / Ninja) der Schule von Vorteil.

| Titel | Jahr | ISBN |
| Kukishinden Ryû Taijutsu no Kata: Bujinkan Budô Densho |
2010 | 978-3924862169 |
| Gyokko Ryû Taijutsu no Kata: Bujinkan Budô Denshô |
2010 | 978-3924862152 |
| Togakure Ryû Taijutsu no Kata: Bujinkan Budô Densho |
2011 | 978-3924862183 |
| Kotô Ryû Taijutsu no Kata: Bujinkan Budô Densho |
2011 | 978-3924862213 |
| Shinden Fudô Ryû Dakentaijutsu no Kata: Bujinkan Budô Densho |
2011 | 978-3924862251 |
| Shinden-Fudo Ryû Jûtaijutsu no kata: Bujinkan Budô Densho |
2011 | 978-3924862299 |
| Takagi-Yôshin-Ryû Taijutsu no Kata: Bujinkan Budô Denshô |
2012 | 978-3924862329 |
Herzlichen Glückwunsch!
Du bist an noch tiefer gehender Literatur interessiert und zeigst damit das Potential, ein kreativer und anpassungsfähiger Spezialist zu werden.
Weiterführende Literatur:
| Autor, Jahr | Titel | ISBN |
| Hatsumi Masaaki | Hanbō Jutsu | 3-924862-05-02 |
| Ettig Wolfgang, 2004 | Takamtsu Toshitsugu – Die Biographie einer Kampfkunstlegende |
3-924862-11-7 |
| Kanakis Kosta, 1996 | Ninjutsu | 3-930828-62-6 |
| Hayes, Stephen K. |
Ninja 1-4 | 3-8068-0758-2 3-8068-0763-9 3-8068-0764-7 3-8068-0807-4 |
| Till Weber, Rolf Fuhrmann, 2009 | Die Samurai der Sengoku-Zeit | 978-3-938447-40-6 |
…weitere Vorschläge werden gern entgegengenommen…
Wer noch tiefer einsteigen will, wird nicht um das Erlernen der japanischen Sprache herumkommen.
Subtile Feinheiten sind laut Sōke nur in Originalsprache auszudrücken. Daher verlangt er auch, dass direkte Korrespondenz nur auf japanisch stattfindet.
Wie kann ich Kontakt zum Verein aufnehmen?
Wie hoch sind die Mitgliedsbeiträge?
Mit 1 Euro im Online-Casino zu spielen ist eine der faszinierendsten Optionen für Spieler aus aller Welt. Das liegt daran, dass sie so den Nervenkitzel und die Aufregung eines echten Casinos erleben können, ohne ihr Zuhause verlassen zu müssen. Obwohl es heute mehr als 1200 Casinos im Internet gibt, bieten nur wenige den Spielern die Möglichkeit, ihr gesamtes Angebot zu nutzen und mit nur einer Einzahlung von 1 € um echtes Geld zu spielen. Casinos verlangen in der Regel eine Mindesteinzahlung von 10 oder 20 Euro, was für viele Spieler unerreichbar sein kann, insbesondere für diejenigen, die neu im Glücksspiel sind. Es gibt jedoch 1-Euro-Casinos, und diese Einrichtungen bieten großartige Zahlungsoptionen für alle Arten von Spielern. Diese Casinos sind daher als Casino mit 1 Euro Einzahlung bekannt. Die Anzahl der Online-Casinos in der Schweiz ist zwar geringer als in anderen Ländern, aber es gibt immer noch einige, die einen unglaublichen 1 € Einzahlungsbonus anbieten. In diesen Casinos erfahren Sie nicht nur etwas über die Lizenzen und Bonusprogramme wie das Willkommenspaket. Sie werden auch detailliertere Informationen über andere Aspekte wie Ein- und Auszahlungsbeschränkungen, Mindesteinlagen, Spieloptionen und mehr erfahren. Außerdem gehen wir auf alle Vor- und Nachteile eines Casinos mit Mindesteinzahlung ein, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.
Sie müssen nicht viel Geld setzen, um Online-Spielautomaten zu spielen. Sie können Casinos finden, die nur 1 Euro von Ihnen verlangen. Auch wenn Sie mit geringen Einsätzen spielen, können Sie Boni, Freispiele und andere Preise gewinnen - genau wie bei anderen Spielen. Dieses Casino ist perfekt für Neulinge, die online spielen möchten. Sie müssen nur 1 Euro einzahlen, es ist also risikofrei. Und wenn Sie sich entscheiden, dass Sie das Casino oder das Online-Glücksspiel nicht mögen, sind Sie nicht viel Geld los. Es gibt aber auch 1-Euro-Casinos, bei denen Sie mit einer Einzahlung von nur 1 Euro beginnen können. Wir sind immer auf der Suche nach den Top-Anbietern und verraten, wo sich das Spielen mit einer Ein-Euro-Einzahlung besonders lohnt und wo es die größten Boni gibt. Wir empfehlen nur seriöse Online-Casinos mit einer gültigen Glücksspiellizenz.
Wenn Sie aus Österreich kommen und ein Online-Casino suchen, das nur eine Einzahlung von 5 Euro verlangt, sollten Sie diesen Bericht lesen. Viele Glücksspielseiten verlangen ein Minimum von 10 oder 20 Euro, aber es gibt einige, die niedrigere Einzahlungen anbieten. 5 Euro Casino Deposit ist auf Casinobesucher zugeschnitten, die nicht viel Geld ausgeben möchten, aber trotzdem spielen wollen. Perfekt für diejenigen, die neu in der Online-Casino-Welt sind, ermöglicht diese Art von Gaming-Portal den Benutzern, die Casinos zu testen, Spiele und Dienstleistungen zu bewerten, Zugang zu Promotionen und mehr - alles, ohne die Bank zu brechen. Wenn Sie sich bei einem Casino angemeldet haben, das kleine Beträge als Einzahlungen akzeptiert, können Sie Ihre Lieblingsspiele spielen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen. Eines der Online-Casinos hat zum Beispiel eine Mindesteinzahlung von 5 Euro. Wenn Sie in einem Online-Casino spielen möchten, sollten Sie unbedingt zuerst prüfen, ob das Casino Einzahlungen von 5 Euro oder weniger akzeptiert. Auf dieser Seite haben wir eine kurze Liste erstellt, die mehr Informationen darüber enthält, was 5 Euro Einzahlung für Sie bedeutet. Viele Leute suchen nach einem Online-Casino, das ihre kleinere Einzahlung akzeptiert, weil sie nicht gleich eine größere Geldsumme einsetzen wollen. Obwohl die meisten Online-Glücksspielseiten eine Einzahlung von mindestens 10 € verlangen, kann es verlockend sein, eine Seite zu wählen, die eine Mindesteinzahlung von nur 5 € verlangt. Sie sollten jedoch bedenken, dass für solche Boni in der Regel eine höhere Einzahlung erforderlich ist. Die Mindesteinzahlung ist entscheidend für Menschen mit einem begrenzten Budget - Sie müssten sonst die Kategorie 5 wählen. Mehrere Unternehmen bieten jedoch einen 5-Euro-Einzahlungsbonus an, der in Online-Casinos mit einer Mindesteinzahlung von 5 Euro genutzt werden kann. Mit einer niedrigeren Umsatzanforderung ist es viel einfacher, Ihr Geld zu verwalten. Wenn Sie zum Beispiel nur 5 Euro einzahlen, können Sie den Casino-Bonus in Anspruch nehmen, ohne sich um die Erfüllung schwieriger Anforderungen kümmern zu müssen.